08/10/2026 0 Kommentare
Ökumenische Friedensdekade 2026 – Gemeinsam für den Frieden
Ökumenische Friedensdekade 2026 – Gemeinsam für den Frieden
# Aktuelles

Ökumenische Friedensdekade 2026 – Gemeinsam für den Frieden
8. bis 18. November 2026
Frieden beginnt dort, wo Menschen einander zuhören, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam Hoffnung schöpfen.
Seit 1980 wird die Ökumenische Friedensdekade von Kirchen und Friedensgruppen gestaltet. Jedes Jahr stehen die zehn Tage vor dem Buß- und Bettag im Zeichen des Friedens, der Versöhnung und des gemeinsamen Engagements für eine friedlichere Welt.
Auch in diesem Jahr beteiligen sich zahlreiche Kirchengemeinden, Gruppen und Initiativen mit Friedensgebeten, Gottesdiensten und Veranstaltungen.
So lädt die Kirchengemeinde Karow herzlich zu folgenden Veranstaltungen ein:
Sonntag, 8. November 2026
11:00 Uhr | Dorfkirche
Gottesdienst zur Eröffnung der Friedensdekade
„Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“
17:00 Uhr | Gemeindehaus
„Wo sind die Tränen …?“ – Ein musikalisch-literarischer Abend
Ein Abend mit alten – und leider hochaktuellen – Liedern und Texten von Brecht, Weill, Holländer, Kästner und anderen.
Mit Alexander Brodt-Zabka (Gesang) und Annette Clasen (Flügel).
Donnerstag, 12. November 2026
18:00 Uhr | Gemeindehaus
Gesprächsabend: „Wie wir trotz unterschiedlicher Meinungen beieinander bleiben“
Wie können wir miteinander im Gespräch bleiben, auch wenn unsere Ansichten auseinandergehen? Ein Abend, der zum Austausch, Zuhören und Nachdenken einlädt.
Sonntag, 15. November 2026
11:00 Uhr | Dorfkirche
Gottesdienst
„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“
Mittwoch, 18. November 2026 – Buß- und Bettag
18:00 Uhr | Dorfkirche
Andacht zum Abschluss der Friedensdekade
Mit einer gemeinsamen Andacht am Buß- und Bettag lassen wir die Ökumenische Friedensdekade ausklingen.
Ob im Gottesdienst, beim gemeinsamen Gespräch oder beim musikalisch-literarischen Abend: Wir freuen uns auf alle, die mit uns über Frieden nachdenken, Gemeinschaft erleben und Zeichen der Hoffnung setzen möchten.
Kommentare