Veröffentlicht von Bettina Berndt am Mo., 27. Mai. 2019 15:31 Uhr

Lieber Schwestern und Brüder,

herzliche Grüße im Namen unseres Auferstandenen Herrn Jesus Christus!
Er ist tatsächlich auferstanden – Halleluja! Grab und Tod konnten ihn nicht halten, er ist auferstanden, der König der Könige.
Ich habe die Ehre, diese gute Nachricht mit euch in Berlin zu teilen, dieses besondere Ereignis für die Menschheit, das Heil, das von Gott ausgegangen ist.
Wir, die Schwestern und Brüder des Kirchenkreises Hai senden Euch in Berlin Gottes Segen: Freude, Frieden und die Liebe Gottes sei mit euch, euren Familien,  Gemeinden und mit allen, die euch verbunden sind.

Wir beten für euch, dass die Gegenwart Gottes allzeit mit euch ist. Und wir danken
von Herzen für die Freundschaft, die uns verbindet.
Wir danken für euren Mut und alle Unterstützung, die ihr ohne Unterlass für uns
habt. Möge Gott euch dafür segnen! Asante sana!

Nun bitte ich auch sehr um eure Gebete, insbesondere um gute, bessere
Wetterbedingungen
. Schon lange haben wir keinen Regen mehr gehabt und alles ist total ausgetrocknet. Es ist heiß und staubig und in einigen Teilen unseres  Kirchenkreises ist das Wasser wegen der Trockenheit strengstens  rationiert.  Normalerweise haben wir in dieser Jahreszeit guten Regen und genügend Wasser. Dann ist alles grün und das Gemüse wächst üppig und wir haben keine Sorge ums Vieh, denn Sie haben gute Weiden. Doch in diesem Jahr ist es genau das Gegenteil. Die Aussaaten vom Februar sind nicht angegangen und sind verdorrt. So müssen alle Felder neu bestellt werden. Das ist eine harte Zeit für uns alle hier. Obwohl die Situation deprimierend ist, halten wir Christen unbeirrt an der Hoffnung fest, dass unserer Retter Jesus Christus auf uns Acht gibt.
Unser Herr hört unser Flehen so wie er das Weinen Ismaels gehört hat, als er mit seiner Mutter Hagar in der Wüste verschollen war. Gott ist sich treu, damals wie heute.
Euch allen Gottes Segen

Euer Superintendent Swai

Foto: Superintendent Martin Kirchner

Kategorien Ausbildungsprojekt am Kilimanjaro