Klimaschutz im Kirchenkreis

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Klimaschutz im Kirchenkreis Berlin Nord-Ost
Als erste Körperschaft im Bereich der EKBO hat unser Kirchenkreis eine Förderung im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung erhalten. Bisher haben sich vier Gemeinden an dem Projekt beteiligt.

In Zusammenarbeit mit diesen vier Gemeinden (Blankenburg, Heinersdorf, Buchholz und An der Panke) war es möglich, den jetzt vorliegenden Leitfaden zur Erstellung von Klimaschutzkonzepten für kirchliche Gebäude zu erarbeiten.
LEITFADEN ZUR ERSTELLUNG VON KLIMASCHUTZKONZEPTEN >>

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Neben den technischen Voraussetzungen für ein gemeindliches Klimaschutzmanagement wurden auch Möglichkeiten untersucht, durch umsichtiges Verhalten zur Einsparung von Treibhausgasen und damit zur Bewahrung der Schöpfung beizutragen. Die darin vorgeschlagenen Maßnahmen sollen eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mindestens 80% bis zum Jahr 2020 ermöglichen. Durch den Einsatz von alternativen Energien, wie z.B. einer Photovoltaikanlage, kann ein noch höherer Beitrag zum Klimaschutz mit großer Signalwirkung erzielt werden. Hier ist von den Gemeinden abzuwägen, wie weit eine Investition sich betriebswirtschaftlich amortisiert. Einige Gemeinden haben sich schon seit längerem dem Klimaschutz verpflichtet. Die Analyse der Verbrauchskennzahlen der teilnehmenden Gemeinden hat aber gezeigt, dass die Einsparbemühungen nicht überall systematisch erfolgten. Im Kirchenkreis wird daher angestrebt, ein dauerhaftes Klimaschutzmanagement einzuführen.
Die Erkenntnisse aus den vier Pilotgemeinden wurden genutzt, um ein vereinfachtes Verfahren für aussagefähige Energiegutachten zu entwickeln, die auf die speziellen Anforderungen kirchlicher Gebäude zugeschnitten sind, auch auf das Nutzerverhalten eingehen und die örtlichen personellen Möglichkeiten berücksichtigen.
Mit dem Ziel, noch mehr Gemeinden für dieses Projekt zu gewinnen, ist eine Arbeitshilfe für die Gemeindekirchenräte entwickelt worden.
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